[Weekend Editions]

Seit einiger Zeit interessiere ich mich neben der Informatik auch für Architektur und Inneneinrichtungen. Spannend an der Architektur und dem Bauwesen finde ich das Zusammenspiel aus Mathematik, Kreativität, Planung und dem Handwerk.

Seit etwa einem halben Jahr stelle ich mir in einer Dream Home Sammelmappe Inspirationen dazu auf Pinterest zusammen. Hier ein paar meiner liebsten Fundstücke:

Wer sich auch dafür interessiert findet beispielsweise in den Blogs designed interiors und my ideal home stundenweise Material zum Stöbern.

Seit einiger Zeit bin ich begeisterter Benutzer der Foto Social Network App Instagram.

Nun wurde heute eine tolle neue Version für das iPhone veröffentlicht. Die wesentliche Neuerungen wie die Foto Map, eine neue Profilansicht und ein überarbeiteter Uploaddialog seht ihr in diesen Screenshots.

Mein Profil heisst übrigens: aaronmeder

Tolle Neuerungen! Erstaunlich finde ich nur, dass man auf der Instagram Webseite selbst immer noch keine Profilansicht hat, wo man alle seinen persönlichen Fotos sieht.

[Weekend Editions]

Ich möchte euch heute meine liebsten Internet-Musikdienste vorstellen. Alle haben zwei Sachen gemeinsam: sie sind (zumindest teilweise) kostenlos und noch viel wichtiger: sie bringen jede Menge gute Mucke.

8tracks

Screenshot von 8tracksEine Bibliothek voller Mixtapes ist 8tracks.com. Hier findet man mit Hilfe von Stichwörtern Musik für jede Gelegenheit und Stimmung.

Die Mixes werden von Benutzern frei zusammengestellt. Man kann sich Songs oder Mixes als Favoriten speichern und andere Mixes des gleichen Benutzers oder ähnliches Mixes finden. Wer möchte, kann die Songs auch auf Facebook sharen oder die Songs teilweise per Knopfdruck im iTunes store kaufen oder auf Youtube das Video dazu anschauen.

8tracks ist bisher komplett kostenlos und streamt stundenlang ohne Unterbrechung. Unterwegs gibt es Apps für iOS oder Android.

Hype Machine

Screenshot der Hype Machine OberflächeEtwas weniger bekannt, aber auch genial ist Hype Machine. Die schlicht und schön gestaltete Plattform hat sich auf Remixes spezialisiert und bietet eine grosse Bandbreite an elektronischer Musik an. Es findet aber durchaus auch der Hip Hop oder Pop Liebhaber was gutes für seine Ohren.

Songs können mit einem Account auch geliked und so gesammelt werden. Zudem bietet sich die Möglichkeit eine Verbindung zum Twitter Account herzustellen und so zu sehen, was die Freunde so empfehlen.

Hype Machine sammelt seine Musik übrigens aus sorgfältig handerlesenen Musik-Blogs.

Grooveshark

Grooveshark OberflächeSimpel aufgebaut ist Grooveshark: Musik suchen und abspielen. Doch die Plattform bietet viele Funktionen von Album-, Künstler-, Playlistsuche über Favoriten, eigene Playlists, Radiostationen, Überblendungen und vielem mehr.

Beim ersten Abspielen erscheint ein Werbevideo, von welchem man mindestens 10 Sekunden schauen muss. Danach kann auf der Plattform ohne Unterbrechung Musik gehört werden. Wer den vollen Genuss ohne Werbung oder die Musik auf seinem Smartphone mitnehmen möchte, kauft sich einen Upgrade für 6$ oder 9$ pro Monat.

Das beste an allen drei Platfformen: Mix / Empfehlungen einlegen und zurücklehnen. Ich wünsche euch ein entspanntes Wochenende!

[Weekend Editions]

Dribbble zählt für mich zu der Besten in der letzten Zeit entstandenen Communities. Auf Dribbble können Designer Ausschnitte ihrer aktuellen Arbeiten hochladen und die mit anderen Teilen, sowie zu kommentieren.
Das ganze ist wunderbar rund um das Thema von Basketball gestaltet: so gibt es vom Basketball-Logo über dribbblers, spectators, playoffs und rebounds so ziemlich alles was der Sport auch zu bieten hat.

Hier möchte ich euch sechs spannende Designer kurz vorstellen, denen ich selbst folge und die wunderschöne Arbeiten produzieren:

Dan Cederholm ist mit seinem SimpleBits Blog für mich schon seit ich mit Webentwicklung begonnen habe, eine grosse Inspiration und Informationsquelle. Er ist einer der Mitgründer von Dribbble und gestaltet/entwickelt simple Produkte wie etwa Web Standards Sherpa.

Auch aus dem Webdesign Bereich kommt Viljami Salminen. Er macht tolle responsive webdesigns. Sein Blog zu diesem Thema ist auch sehr spannend.

Ines ist eine österreichische Designerin mit einem guten Auge für Typografie und simple Designs. Auf sie aufmerksam wurde ich ursprünglich über die sehr schönen social media links.

Tolles User Interface Design macht Bady. In seinem Dribbble Profil finden sich wahnsinnig viele schöne Fundstücke.

Ebenfalls sehr schöne Typografie, Zeichnungen und Illustrationen macht Samantha, welche momentan für Twitter als Designerin arbeitet.

Schöne Zeichnungen und Illustrationen von abstrakt über komplex macht der Mann mit dem langen Namen Joaquim Marques Nielsen.

Wer damit noch nicht genug hat findet auf Dribbble findet noch viele weitere Highlights.

Heute hat Microsoft einen neuen online E-Maildienst, Outlook.com, unter der gleichnamigen Domain vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Webseite mit schlichter Metro Oberfläche, welche sehr wahrscheinlich früher oder später den Nachfolger von Hotmail darstellen wird (meine Interpretation).

Outlook.com bietet die Möglichkeit den E-Mailaccount mit Facebook oder Twitter zu verknüpfen um Kontaktinformationen und weitere Inhalte direkt in der Mailbox einzubinden. Zudem lassen sich hier auch direkt Skype Videoanrufe tätigen.

Auch ohne diese Verknüpfung wird beispielsweise, wenn sich ein Link auf ein Flickr-Fotoalbum in der E-Mail befindet, eine schöne Vorschau auf die Fotos angezeigt. Dies geschieht auch, wenn die Fotos an die Nachricht angehängt sind. Bei grösseren Foto-Dateien oder wenn die E-Mails direkt in der Nachricht integriert waren hat das bei mir aber erstmal noch nicht funktioniert.

Nun aber genug gelabert: ausprobieren könnt ihr es selbst, in dem ihr einen Account erstellt. Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, kann sich folgende Screenshots anschauen oder das Review auf The Verge lesen:

Alles in allem gefällt mir die Oberfläche sehr gut: sie ist im Metro Stil schlicht und schön gehalten und läuft sehr flüssig und schnell. Dank der Einfachheit fokussiert man sich automatisch auf den eigentlichen Inhalt – die E-Mails.
Wäre ich nicht restlos zufrieden mit Gmail würde ich mir überlegen, dass auch produktiv zu benutzen.