Wir setzen in unserem Betrieb die auf SpamAssassin basierende Anti-Spam Lösung Exchange Server Toolbox für Microsoft Exchange 2010 ein.

Möchte man mal seinen Spamfilter auf die korrekte Funktion überprüfen, kann man sich selbst eine Mail mit folgendem Inhalt im Betreff senden:

XJS*C4JDBQADN1.NSBN3*2IDNEN*GTUBE-STANDARD-ANTI-UBE-TEST-EMAIL*C.34X

Diese Mail wird dann in SpamAssassin mit rund 1000 Spam-Punkten bewertet und somit sollten die eingestellten Reaktionen eintreten.

Mehr Infos zu diesem Test gibt es auf der GTUBE Wikipedia Seite.

iMac Mainboard

Ich bin stolzer Besitzer eines “Mitte 2007″ iMacs – also des ersten Aluminium Models (iMac 7,1 bzw. EMC2133). Damals war dies das “kleine” 20″ Modell mit 2.4GHz Core 2 Duo, 4GB RAM und 320GB Festplatte. Was damals fantastisch war läuft heute zwar noch ganz gut aber eher etwas gemütlich.

Nach etwas mehr wie fünf Jahren Laufzeit stand ich vor der Entscheidung das Gerät entweder abzulösen (Kosten 1500+ Fr.) oder für deutlich weniger Geld das Gerät aufzurüsten und nochmals 1-2 Jahre damit zu arbeiten.

Ausser dem mittlerweile unzureichenden Speicherplatz und der etwas lahmen Geschwindigkeit war ich aber eigentlich noch ganz zufrieden mit dem iMac und entschied mich deshalb für letzteres.

Einkaufsliste iMac Upgrade

Um mehr Geschwindigkeit und mehr Speicherplatz zu erreichen entschied ich mich, das interne DVD Laufwerk des iMac auszubauen und stattdessen auf eine SSD / HD Kombination zu setzen.

Ich habe folgende Komponenten eingekauft:

Komponenten für iMac SSD Upgrade

 

Einbau der Komponenten

Zu dem kompletten Einbauprozess gibt es auf ifixit.com eine wunderbare Anleitung.

Beim Einbau wurde klar, dass das Hard Drive Caddy nicht perfekt zu meinem iMac Modell passte. Es konnte nicht ganz genau in die Halterung des optischen Laufwerks eingeführt werden und musste deshalb minimal zurechtgebogen werden. Danach ging es aber problemlos. Für ein nächstes Mal würde ich allerdings wohl das Caddy von ifixit verwenden.

Ansonsten funktionierte alles wunderbar mit dem Einbau.

Nach dem Einbau habe ich dann von dem zuvor erstellten Mountain Lion USB Stick gestartet und auf die SSD OS X frisch installiert. Alternativ hätte man natürlich das alte System klonen können; ich wollte aber gerne mal wirklich wieder einen frischen Start haben.
Nun liegen bei mir also das Betriebssystem und die Applikationen auf der SSD und die restlichen Daten kommen auf die Western Digital HD.

Probleme mit Standby / Sleep Mode

Nach dem Upgrade hatte der iMac ein Problem: sobald der Standby Modus / Ruhezustand aktiviert wurde lies er sich nicht mehr aufwecken. Man hörte ganz leise dass etwas weiterlief, aber es kam kein Bild mehr und es gab keine hörbaren Geräusche.

Nach einigem Suchen fand ich heraus, dass man folgenden Befehl im Terminal absetzen muss:

sudo pmset -a hibernatemode 0

Danach läuft auch der Standby Modus ganz normal und der iMac wacht wie gewünscht wieder auf.

Fazit

Alles in allem bin ich sehr glücklich mit dem Upgrade: alles hat soweit geklappt, das Standby Problem konnte behoben werden und die Geschwindigkeit hat sich gefühlt um etwa das Drei- bis Vierfache verbessert. Zum Starten benötigt der iMac nun ca. 40 Sekunden bis alles bereit ist – vorhin war in den ersten drei Minuten gar nichts zu wollen.

Solange nicht weitere Probleme auftreten oder der iMac vorher stirbt, war die Investition sehr sinnvoll und der gute Junge läuft nochmals ein paar Jahre.

Ein paar weitere Fotos zum Upgrade findet ihr übrigens auf meine Flickr Account.

Hallo ihr lieben Leser! Ab heute präsentiert sich der Telltec Blog wieder in einem eigenen, massgeschneiderten Kleid. Alle RSS-Leser dürfen also die Seite auch wieder mal direkt anklicken :-)

Telltec 2012 toat auf PC und Mobile

Mit dem Redesign wollte ich wieder einen eigenen Look erhalten und folgende Punkte verändern / verbessern:

  • Zentriertes, anstelle von links ausgerichtetem Layout
  • Gute Bedien- und Lesbarkeit auf mobilen Geräten (Smartphones und Tablets)
  • Einfacher Aufbau, Schlicht gehaltenes Design, auf unnötigen Schnickschnack verzichten. Der Content soll bewusst im Vordergrund stehen – deshalb habe ich etwa auf eine klassische Sidebar verzichtet und die Themen unten angehängt.
  • Der Look sollte etwas technisch sein, ohne nur Nerds anzusprechen

Endlich endlich nach viel investierter Zeit und mehrmaligem Verwerfen der Entwürfe bin ich zu einem Resultat gelangt, dass mir wirklich gefällt. Ein paar Tage zuvor hatte ich das bereits fast abgeschlossene Design allerdings nochmals komplett verworfen und auf der grünen Wiese neu begonnen.

Ein paar Eindrücke aus dem Entstehungsprozess könnt ihr in diesem Video sehen:

Technisches

Die Seite läuft nach wie vor auf dem WordPress CMS in seiner aktuellen Version. Mein Theme habe ich auf dem Underscores Starter Theme aufgebaut, welches vom WordPress Hersteller Automattic selbst ins Leben gerufen wurde.
Die Arbeit damit war wunderbar: es bringt alle typischerweise benötigten Elemente eines WordPress   themes mit, allerdings (bis auf einen CSS Reset) komplett ohne Design.

Das Theme selbst habe ich toat (kurz für Template On A Train) getauft, weil ich mit der Programmierung auf einer Zugfahrt begonnen habe.
Es ist ein responsive Design, welches neben Media Queries für verschiedene Bildschirmgrössen auch ein paar spezielle Gestaltungen exklusiv für mobile Endgeräte mitbringt. Dazu gehört beispielsweise eine andere Hauptnavigation.

Die Schriftarten für die Headline und den Text selbst werden über Typekit eingebunden. Ich habe mich mit Share Tech für eine technisch aussehende Schriftart für den Header und Footer entschieden und für den Artikeltext eine schöne Serifenschrift namens Calluna ausgewählt.

Natürlich wird es über die nächsten Tage noch hier und da etwas nachzubessern geben, aber ich fühle mich schon ganz Wohl im neuen zuhause :-)

Feedback

Wer schon gar nicht mehr weiss, wie das Design zuvor ausgehen hat, kann hier nochmals einen Blick auf das alte Theme werfen:

Das alte Layout

Und wie gefällt euch die neue Seite so? Würde mich sehr über Feedbacks in den Kommentaren freuen!

Google hat vor Kurzem seine mobile Webseite wieder einmal etwas überarbeitet. Für mich ist sie nach wie vor die meistgenutzte Suchoption auf dem Handy – die Google App verwende ich nur sehr selten.

Auf der Startseite gibt es neu die Möglichkeit links ein Menü aufzurufen, in dem alle Produkte sehen kann. Auf der Suchseite selbst sind die Produkte dann in einer Leiste aufgeführt, durch welche man swipen kann.

Eine gelungene, saubere Umsetzung.